Ihre Kunden fordern
Product Carbon Footprints

und Sie können keine Ergebnisse liefern?

Strukturieren Sie Produkt-, Prozess- und Lieferantendaten so, dass Sie PCFs belastbar berechnen und für weitere Anforderungen wie Scope 3, LCA und den Digitalen Produktpass nutzen können.

Unternehmen, die bereits mit uns arbeiten

Eingesetzt in Industrieunternehmen mit hohen Anforderungen an PCF, DPP und Lieferantendaten

Vom ersten PCF bis zur skalierbaren Datenbasis für den Digitalen Produktpass

Nachhaltigkeitsanforderungen scheitern selten am Ziel, sondern an den Daten:

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Verteilte Produktdaten

Ihre Produktdaten liegen in Excel-Dateien, ERP-Systemen und E-Mails verteilt. Sie wissen nicht wo sie anfangen sollen?

Untersuchung Gruppe

Fehlende Lieferantendaten

Notwendige Materialinformationen liegen bei Ihren Lieferanten, die Sie noch nicht angefragt haben oder Sie haben nur nicht nutzbare Daten erhalten. Sie wissen nicht, wie die Datenlücken geschlossen werden können.

CO₂-Fußabdruck Bericht

Wachsende Anforderungen

PCF, Scope 3, LCA, DPP und PPWR stellen unterschiedliche Anforderungen, brauchen aber dieselbe Grundlage: strukturierte, mehrfach nutzbare Produktdaten.

Eine zentrale Datenbasis für Ihre Produktanforderungen

Statt jede Anforderung einzeln zu bearbeiten, strukturieren Sie Produkt-, Prozess- und Lieferantendaten einmal zentral und nutzen sie für PCF, Scope 3, LCA, Digitale Produktpässe, PPWR und weitere Anforderungen.

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Produkt-, Prozess- und Lieferantendaten zentral strukturieren

Bündeln Sie Produkt-, Material- und Lieferantendaten in einer strukturierten Datenbasis statt in Excel, ERP und Einzellösungen. So schaffen Sie die Grundlage für belastbare Berechnungen und wiederverwendbare Produktinformationen.

  • Einheitliche Datenstruktur über alle Produkte, Standorte und Anforderungen hinweg
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Lieferantendaten systematisch erfassen und bewerten

Fordern Sie relevante Daten gezielt in Ihrer Lieferkette an und überführen Sie diese in eine strukturierte, nutzbare Form. So reduzieren Sie manuelle Abstimmung und machen Lieferantendaten direkt für PCF-Berechnungen, Scope-3-Auswertungen und weitere Anforderungen verfügbar.

  • Standardisierte Lieferantenanfragen und nachvollziehbare Datenqualität
CO₂-Fußabdruck Rechner

Berechnungen durchführen und Ergebnisse nachvollziehbar machen

Erstellen Sie belastbare Product Carbon Footprints und nutzen Sie die Ergebnisse für Kundenanforderungen, Berichte und weitere produktbezogene Nachhaltigkeitsanforderungen. Alle Ergebnisse bleiben nachvollziehbar, auditierbar und reproduzierbar.

  • PCF-Ergebnisse nachvollziehbar dokumentieren und weiterverwenden

So nutzen verschiedene Teams Ihre Produkt- und Nachhaltigkeitsdaten

Wir machen Produktdaten für unterschiedliche Abteilungen nutzbar;  von Nachhaltigkeit und Einkauf bis zu Vertrieb, Marketing und Produktentwicklung. So entstehen konsistente Informationen für Berechnungen, Kundenanforderungen und strategische Entscheidungen.

CO₂-Fußabdruck Produkte

Sustainability Management

  • Erstellen Sie belastbare PCFs und weitere Umweltkennzahlen auf Produkt- und Materialebene
  • Arbeiten Sie mit einer zentralen, nachvollziehbaren Datenbasis
CO₂-Fußabdruck

Vertrieb und
Marketing

  • Stellen Sie Ihren Kunden belastbare Produktinformationen direkt im Angebotsprozess zur Verfügung
  • Vergleichsmöglichkeiten verschiedener Produktvarianten und automatisierte Berichterstellung
CO₂-Fußabdruck

Einkauf und
Beschaffung

  • Fordern Sie gezielt Daten von Ihren Lieferanten an und schaffen Sie Transparenz in Ihrer Lieferkette
  • Vergleichen Sie Emissionen und identifizieren Sie Optimierungspotenziale direkt im Beschaffungsprozess
CO₂-Fußabdruck

Produktentwicklung und
-managment

  • Nutzen Sie Produkt- und Materialdaten, um nachhaltigere Entscheidungen in der Entwicklung zu treffen
  • Identifizieren Sie Emissionstreiber frühzeitig und optimieren Sie Ihre Produkte gezielt
PCF im Anlagenbau

Product Carbon Footprint bei der Brückner Maschinenbau GmbH

Herausforderung: Product Carbon Footprints für komplexe Maschinenstrukturen mit verteilten Daten und hoher Teilevielfalt berechnen.

Lösung: Aufbau einer zentralen Datenbasis für Produkt-, Material- und Lieferantendaten für die PCF-Berechnung.

Ergebnis: Deutliche Reduzierung des Aufwands und Nutzung der etablierten Prozesse und produktspezifischen Ergebnisse für Scope 3.1 und als Basis nachfolgender PCF-Berechnungen.

Das sagen unsere Kunden

Produktexpert:innen aus der Industrie teilen Ihre Erfahrungen.

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Jacqueline Orwat

Sustainability Expert, thyssenkrupp Gerlach GmbH

„Bei greenable erhalte ich das Rund-um-Sorglos-Paket. Die Software ist nutzerfreundlich aufgebaut und verschafft durch ihre ordentliche und ansprechende Struktur eine einfache Bearbeitung. Während unserer Zusammenarbeit in den letzten Monaten haben wir ein enges Verhältnis aufgebaut. Diese Nähe macht für mich den entscheidenden Unterschied und den Erfolg unserer Zusammenarbeit aus.“

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Jonas Hofmann

Supply Chain Manager QM & ESG, Helbako GmbH

„Die Entscheidung, die Software von greenable für die Berechnung des CO2-Fußabdrucks unserer Produkte zu nutzen, hat sich als sehr positiv erwiesen. Das benutzerfreundliche PCF-Tool, die automatisierten Funktionen und der schnelle persönliche Support haben unseren Prozess beschleunigt und uns geholfen, die ersten CO2-Fußabdrücke schnell und effizient zu berechnen.“

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Daniel Siemen

Purchasing and Process Management, mann Objecta GmbH & Co. KG

„Gleich von den ersten Gesprächen an, war die Grundlage einer professionellen Zusammenarbeit gegeben. Eine hohe Expertise und ein großer Innovationswille war zu spüren! Das sehr komplexe Thema wird auf einer absolut bedienerfreundlichen Oberfläche für jeden Nutzer umsetzbar runtergebrochen. Die Betreuung im Projekt ist super und die Reaktionszeit bei Problemen ist exzellent schnell.“

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Jörg Heims

Executive Director Supply Chain Management, Gebr. Pfeiffer SE

„Durch die Kombination aus kompetenter Beratung und einer benutzerfreundlichen Software sind wir optimal in die CO2-Bilanzierung unserer Produkte gestartet. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte mit greenable.“

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Carsten Braun

Geschäftsführer, Braun Folien-Prägetechnik

greenable hat Braun Folien-Prägetechnik nicht nur bei der schnellen Umsetzung von Kundenanforderungen unterstützt, sondern auch eine wertvolle Grundlage für zukünftige Nachhaltigkeitsstrategien geschaffen. Ein gutes Beispiel dafür, wie pragmatische Digitalisierung und persönlicher Support auch komplexe Herausforderungen handhabbar machen.

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Karin Richtberg

Health, Safety, Environment and Quality Managerin, Braun Folien-Prägetechnik

Dank der intuitiven und einfachen Software von greenable konnten wir die Anforderungen unserer Kunden erfüllen und schnell erste PCFs für unsere Produkte berechnen. Insbesondere das professionelle Onboarding mit Schulungen und die gute Zusammenarbeit sind für uns bis heute noch einzigartig.

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Maria Burgstaller

Nachhaltigkeitsreferentin, Brückner Maschinenbau GmbH

„Die PCF-Software von greenable vereint eine intuitive Benutzeroberfläche mit einer standardkonformen Bilanzierungslogik und hoher Flexibilität. greenable hat uns ermöglicht, auch umfangreiche produktspezifische Daten für derart komplexe Folienstreckanlagen zu strukturieren und diese für den Scope 3.1 und später auch für den PCF zu nutzen“

CO₂-Fußabdruck Rechner

Finden Sie heraus, wo Sie beim Thema Product Carbon Footprint stehen

In einem kurzen Check analysieren wir Ihre aktuelle Situation und zeigen Ihnen den nächsten sinnvollen Schritt, individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.

Ein starkes Netzwerk für Product Sustainability

Möchten Sie das Thema jetzt strukturiert angehen?

Wir schauen uns Ihre aktuelle Situation an und zeigen Ihnen, wie Sie PCFs und weitere Anforderungen strukturiert umsetzen können.

Häufig gestellte Fragen

Regulatorik, Begrifflichkeiten und Details zu unserem Tool – finden Sie hier auf Ihre Fragen eine Antwort.

Was ist ein Product Carbon Footprint (PCF)?

Der Product Carbon Footprint umfasst die Treibhausgasemissionen, die von einem Produkt in den verschiedenen Phasen seines Lebenszyklus verursacht werden. Berechnen Sie den PCF mit uns über verschiedene Lebenszyklusphase von cradle-to-gate oder to-customer oder to-grave.

Für welche Unternehmen ist die Einführung einer PCF-Software sinnvoll?

Eine PCF-Software ist besonders relevant für produzierende Unternehmen mit komplexen Lieferketten und steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeitsdaten.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • Zulieferer in Industrie- und Automotive-Lieferketten
  • Unternehmen mit vielen Produktvarianten
  • Organisationen, die Anforderungen wie CSRD oder Digitaler Produktpass erfüllen müssen
Welche Daten brauche ich für meinen ersten PCF?

Für einen ersten PCF benötigen Sie grundlegende Informationen zu:

  • Materialien und Komponenten
  • Produktionsprozessen
  • Energieverbräuchen
  • Transportwegen

In der Praxis sind diese Daten oft verteilt oder unvollständig. Ein strukturierter Ansatz hilft dabei, auch mit vorhandenen Daten zu starten und diese schrittweise zu ergänzen.

Was passiert, wenn mir Lieferantendaten fehlen?

Fehlende Lieferantendaten sind der Regelfall, nicht die Ausnahme.

In solchen Fällen können initial mit Durchschnittswerten oder Datenbanken gearbeitet werden. Parallel dazu sollten Lieferanten strukturiert eingebunden werden, um die Datenqualität schrittweise zu verbessern.

Wichtig ist: Sie können starten, ohne auf vollständige Daten warten zu müssen.

Kann ich mit unvollständigen Daten starten?

Ja. Ein pragmatischer Einstieg ist entscheidend, um Fortschritt zu erzielen.

Statt auf perfekte Daten zu warten, beginnen viele Unternehmen mit verfügbaren Informationen und entwickeln ihre Datenbasis iterativ weiter. So entstehen schnell erste Ergebnisse, die anschließend verfeinert werden können.

Wie aufwendig ist die Einführung einer PCF-Software?

Der Aufwand hängt stark von Ihrer aktuellen Datenlage und Produktstruktur ab.

In der Regel starten Unternehmen mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall und bauen darauf auf. Entscheidend ist ein strukturierter Ansatz, der bestehende Daten nutzt und schrittweise erweitert, statt alles neu aufzusetzen.

Nach welchen Standards werden PCFs berechnet?

Product Carbon Footprints werden typischerweise auf Basis etablierter Standards berechnet, wie:

  • Greenhouse Gas Protocol (GHG)
  • ISO 14067

Diese Standards stellen sicher, dass die Ergebnisse vergleichbar, nachvollziehbar und auditierbar sind.

Können die Daten auch für den Digitalen Produktpass genutzt werden?

Ja. Eine strukturierte Datenbasis bildet die Grundlage für verschiedene Anforderungen.

Dazu zählen neben PCFs auch:

Der zentrale Vorteil liegt darin, dass Daten einmal erfasst und für mehrere Anwendungsfälle genutzt werden können.

Für welche Anforderungen Sie greenable nutzen können

DPP Daten

Product Carbon Footprint

Berechnen Sie belastbare CO₂-Fußabdrücke für Ihre Produkte und schaffen Sie Transparenz über Materialien, Prozesse und Lieferketten.

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PCF-Datenaustausch (Catena-X)

Teilen Sie PCF-Daten standardisiert entlang der Lieferkette und erfüllen Sie Anforderungen von Kunden und Partnern effizient und strukturiert.

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Digitaler Produktpass

Erstellen Sie Digitale Produktpässe direkt aus Ihren Produktdaten und stellen Sie diese strukturiert bereit.