Dr.-Ing. Patrick Kölsch
CEO & Co-Founder
Mit greenable erfassen, strukturieren und veröffentlichen Sie produktbezogene Daten für den Digitalen Produktpass von Produkt- und Materialinformationen bis zu Nachhaltigkeitsdaten wie PCF und LCA.
Produkt-, Material- und Komponentendaten befinden sich häufig in ERP, PLM, Excel-Dateien oder einzelnen Fachabteilungen und sind nicht konsistent mit Nachhaltigkeitsdaten verknüpft.
DPP-relevante Informationen ändern sich über den Produktlebenszyklus hinweg und müssen mit klarer Datenherkunft, Qualität und Versionierung gepflegt werden.
Kunden, Partner und Plattformen benötigen strukturierte Produktinformationen, die sich gezielt bereitstellen lassen, nicht statisch in Excel oder PDF.

greenable hilft Ihnen, DPP-relevante Produkt-, Material-, Lieferanten- und Nachhaltigkeitsdaten strukturiert zu erfassen, zentral zu verwalten und für Digitale Produktpässe bereitzustellen. So entsteht eine Lösung, mit der Sie produktbezogene Informationen nicht nur sammeln, sondern auch aktuell halten, prüfen und gezielt weitergeben können.
Erfassen Sie Produkt-, Material-, Komponenten-, Lieferanten- und Nachhaltigkeitsdaten strukturiert in einer zentralen Lösung:
Pflegen, prüfen und versionieren Sie DPP-relevante Informationen nachvollziehbar über Produkte, Varianten und Lieferketten hinweg:
Stellen Sie strukturierte Produktinformationen als Digitalen Produktpass oder für Plattformen, Schnittstellen und Kundenanforderungen bereit:
Die konkreten Anforderungen hängen von Produktgruppe, Branche und regulatorischem Rahmen ab. greenable unterstützt Sie dabei, unterschiedliche Datenkategorien strukturiert abzubilden und für den Digitalen Produktpass nutzbar zu machen.
Produktname, Artikelnummer, Modell, Seriennummer, Herstellerinformationen, technische Merkmale und weitere Basisdaten.
Materialzusammensetzung, Komponenten, kritische Rohstoffe, Rezyklatanteile und Herkunftsinformationen.
Product Carbon Footprint/Environmental Footprint/LCA, Umweltwirkungen, Energieverbräuche und weitere ökologische Kennzahlen.
Lieferanteninformationen, Nachweise, Zertifikate, Datenquellen und weitere Infos zur Lieferkette
Informationen zu Reparatur, Wiederverwendung, Recyclingfähigkeit, Demontage und End-of-Life.
Konformitätserklärungen, Prüfberichte, Zertifikate, Produktdokumentationen und weitere relevante Nachweise.
greenable unterstützt den gesamten Prozess von der Datenerfassung bis zur Bereitstellung DPP-relevanter Informationen.

Unsere DPP-Software ermöglicht es, Produktinformationen strukturiert in Teilmodelle und Datenkategorien zu organisieren. Dadurch lassen sich sowohl bestehende Standards als auch neue regulatorische Anforderungen flexibel abbilden. Unternehmen können eigene Datenfelder definieren und regulatorisch relevante Informationen, beispielsweise für PPWR oder zukünftige Anforderungen aus der ESPR, direkt im Digitalen Produktpass verwalten.
Mehrwerte

Alle Änderungen an Produktdaten werden versioniert und nachvollziehbar dokumentiert. Dadurch lassen sich Änderungen an Materialdaten, Emissionswerten oder regulatorischen Angaben jederzeit historisch nachvollziehen.
Mehrwert

Legen Sie fest, welche Daten innerhalb Ihres Digitalen Produktpasses öffentlich, vertraulich oder nur für bestimmte Geschäftspartner zugänglich sind. Über rollenbasierte Berechtigungen und API-Schlüssel können Anwendungen und Partner gezielt auf definierte Datenbereiche zugreifen.
Mehrwert:

Unsere Plattform unterstützt den Austausch von Produkt- und Nachhaltigkeitsdaten über industrielle Datenräume. Anfragen zu PCF- oder Produktinformationen aus Netzwerken wie Catena-X können direkt verarbeitet und beantwortet werden.
Mehrwert:

Textilien, Möbel, Matratzen, Reifen sowie Zwischenprodukte wie Eisen, Stahl und Aluminium stehen im ESPR-Arbeitsplan besonders im Fokus. Für diese Gruppen werden produktbezogene Daten zu Materialien, Kreislauffähigkeit, Umweltwirkungen und Nachweisen besonders relevant.

Komplexe Produkte, lange Lebenszyklen und viele Komponenten machen strukturierte Produktdaten besonders relevant. greenable hilft, technische Informationen, Materialien, Nachhaltigkeitsdaten und Nachweise für Digitale Produktpässe nutzbar zu machen.

Automotive-Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, produktbezogene Nachhaltigkeitsdaten entlang der Lieferkette bereitzustellen. greenable unterstützt bei PCF-, Material- und Produktdaten sowie beim Anschluss an Datenaustauschprozesse.
Mit greenable erstellen und verwalten Sie Digitale Produktpässe auf Basis strukturierter Produkt-, Material-, Lieferanten- und Nachhaltigkeitsdaten. So reduzieren Sie manuelle Abstimmung, halten Informationen aktuell und stellen DPP-relevante Daten konsistent für Kunden, Partner und Plattformen bereit.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie Produkt-, Material-, Lieferanten- und Nachhaltigkeitsdaten strukturiert erfassen, verwalten und als Digitalen Produktpass bereitstellen können.
CEO & Co-Founder
Regulatorik, Begrifflichkeiten und Details zum DPP – finden Sie hier auf Ihre Fragen eine Antwort.
Der DPP ist ein digitales Abbild, das detaillierte Informationen über den gesamten Produktlebenszyklus eines Produktes enthält. Die Informationen sollen verständlich und vertrauenswürdig sein. Diese Daten beinhalten Materialien, Herstellungsprozesse, die Verwendung von Rohstoffen und auch die Möglichkeiten zur Wiederverwertung, so wie den CO2-Fußabdruck des Produktes.
Die Einführung des Digitalen Produktpasses ist mit dem Inkrafttreten der ESPR für das Jahr 2027 verpflichtend. Die Europäische Union hat sich im Rahmen des Green Deals und Circular Economy Action Plan dazu verständigt, Maßnahmen zu ergreifen, um die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.
Ziel ist es, den gesamten Lebenszyklus eines Produktes zu verlängern, Energie- und Ressourceneffizienz zu fördern und die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben, damit nachhaltigere Produkte zur Norm werden. Die Ökodesign-Verordnung ist eng mit den Zielen des Green Deal der EU verknüpft, der bis 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft anstrebt. Ein wichtiger Bestandteil des Green Deal ist die Stärkung der Kreislaufwirtschaft, bei der Materialien und Ressourcen so lange wie möglich im Wirtschaftskreislauf gehalten werden.
Der DPP ist ein zentrales Element dieser Strategie und wird für über 31 Produktkategorien verpflichtend eingeführt. Darunter fallen insbesondere Batterien (Battery Regulation der EU), Textilien, Kunststoffe, Verpackungen, Möbel, Aluminium, Stahl und Elektronik. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie alle erforderlichen Daten zum Produkt bereitstellen und diese in den digitalen Produktpass integrieren.
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